Unser erster Flug mit Pilot Luki :-)
10. Juni 2017

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10. Juni 2017
  • Familienausflug | Take-off

Als Lohn für die harte Arbeit der letzten Monate, durften wir vorgestern zum allerersten Mal als (fast komplette) Familie mit Luki mitfliegen. Die Vorfreude war bei uns allen sehr gross. Die Jungs waren schon am Abend vorher nur noch mit dem Ohrenschutz, den sie beim Fliegen dann tragen werden, anzutreffen. Am Morgen haben wir Leana zum Hüten abgegeben und dann konnte unser Abenteuer beginnen. 🙂 Angst vor dem Fliegen habe ich (Daniela) nicht, aber es ist mir beim Fliegen schon nochmals viel bewusster (als beispielsweise beim Autofahren), dass immer etwas passieren kann. Aber da Fliegen ja eigentlich viel sicherer ist und ich weiss, dass Luki seine Sache gut macht, konnte ich den Flug geniessen. 🙂 So war es wirklich ein sehr tolles Gefühl, als wir so als Familie in diesem Flugzeug drinsassen und die Propeller sich zu drehen begannen. Ich hätte nie gedacht, dass wir schon nach 4 Monaten alleine (ohne Fluglehrer) einen Familienausflug machen können. Auch war ich schon sehr beeindruckt wie Luki all diese Checks und Funksprüche machte, es hat schon sehr professionell getönt und ausgesehen. 🙂
Wir flogen auch über Mareeba und es war toll unser Haus mal von oben zu sehen. Noah hat der Flug gefallen, Ben hatte eher etwas Angst. Kurz nach dem Starten sagte er «Papi, nid so höch» und als Luki über einem See eine etwas engere Kurve flog fand er «Papi, das isch z schreg».
Da Luki jetzt Flugerfahrung und Flugstunden sammeln muss war das sicher nicht unser letzter Familienausflug….wir (hoffe Ben dann auch) freuen uns darauf 🙂

Privatpilotenlizenz
29. Mai 2017

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29. Mai 2017
  • Route PPL-Flugtest

Letzten Mittwoch konnte ich erfolgreich meinen Flugtest für die Privatpilotenlizenz absolvieren. 🙂 Ich bin sehr froh und dankbar damit nun meine Privatpilotenlizenz zu haben. Mit dieser Lizenz könnte ich nun in ganz Australien herumfliegen. Ich werde mich aber vorerst auf die nähere Umgebung beschränken. 🙂
In den letzten Wochen vor dem Test habe ich einige sogenannte Crosscountry Flüge absolviert. D. h. Ich habe die nähere Umgebung des Flugplatzes verlassen und bin weitere Strecken geflogen. Zuerst ein paar Flüge mit einem Fluglehrer und anschliessend alleine. Die weiteste Strecke ging dabei ins 240km entfernte Georgtown. Es war toll, diese Flüge absolvieren zu können.
Das zweite neue in dieser Phase der Ausbildung war das Fliegen im überwachten Luftraum. Im überwiegenden Teil Australiens fliegt man in unüberwachtem Luftraum und ist selber für die Separation zu anderen Flugzeugen verantwortlich. D. h. man hat keinen Kontakt zur Luftraumüberwachung. Mareeba ist wegen seiner Nähe zu Cairns nahe am überwachten Luftraum. So habe ich im Rahmen der Ausbildung vier Flüge nach Cairns absolviert. Dabei bekam ich verschiedene Anweisungen von den Fluglotsen wie ich den Flughafen anzufliegen habe.  Der Fünfte Flug nach Cairns war dann im Rahmen des Flugtests. Es war für mich (und ist es immer noch!) recht herausfordernd diese Funksprüche der Fluglotsen, die zum Teil schnell in australischem Englisch reden, zu verstehen und korrekt zu repetieren.
Die Prüfung beinhaltete zuerst einen einstündigen mündlichen Teil und dann den eigentlichen Flugtest. Dieser dauerte über drei Stunden und führte zuerst von Mareeba nach Cairns, von dort nordwärts der Küste entlang und dann ins Landesinnere und wieder zurück nach Mareeba. Neben dem Fliegen der geplanten Route gab es immer wieder neue Aufgaben zu erledigen. So musste ich beispielsweise eine Strecke «unter dem Hut», damit ich nur auf die Instrumente sehe und nicht nach draussen schauen kann, absolvieren und anschliessend, als ich wieder sehen konnte, herausfinden wo wir sind. Oder ich hatte einen simulierten Motorenausfall während dem Flliegen und einmal nach einem take-off. Ich musste Starts und Landungen in div. Konfigurationen absolvieren und noch andere Flugmanöver zeigen. Es war also anstrengend und ich war nicht mit allem zufrieden, aber umso mehr froh, habe ich bestanden. 🙂
In den nächsten Wochen geht es nun, neben dem Vorbereiten und absolvieren der nächsten Theorieprüfungen für die Berufspilotenlizenz, darum, Flugerfahrung zu sammeln. Ich werde also viele Flüge absolvieren können. Zudem werde ich ziemlich bald mit dem Nachtflug beginnen. 

Hartley’s Crocodile
22. April 2017

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22. April 2017
  • Crocodile cruise

Wir geniessen es in unserer Freizeit die Umgebung etwas kennen zu lernen und Ausflüge zu machen. So haben wir in unseren Ferien einen Ausflug zu Hartley’s Crocodile Adventures gemacht. Dort gibt es die Möglichkeit etwas mehr über Krokodile zu erfahren.
Zuerst begaben wir uns auf eine kleine Bootstour wo wir schon einmal einige Krokodile zu Gesicht bekamen. Insgesamt leben in diesem See 22 Krokodile. Wir konnten zusehen wie sie mit einem langen Stecken vom Boot aus gefüttert wurden. Die Bootsführer kannten die einzelnen Krokodile sehr gut und erzählten uns etwas über ihr bisheriges Leben (einige haben beispielsweise Menschen attackiert und wurden deshalb eingefangen und leben nun in Gefangenschaft).
Eine andere Attraktion war die Fütterung von Land aus von sehr grossen Salzwasserkrokodilen. Es beeindruckte uns sehr, wie sie blitzschnell zuschnappten und man so richtig laut hören konnte, wie das Gebiss aufeinander krachte. Da kam die Kraft der Tiere so richtig zum Ausdruck. Es gab auch eine Vorführung mit Schlangen inklusive ein paar hilfreichen Tipps zum Leben mit Schlangen in der Umgebung und wie man sich bei einem allfälligen Biss verhalten sollte. Wir hoffen natürlich, dass wir diese Tipps nie in Anspruch nehmen müssen.
Zum Abschluss demonstrierten sie anhand einer «Attack Show», wie ein Krokodil in nur knietiefem Wasser unbemerkt heranschwimmen und attackieren kann.
Es war ein sehr beeindruckender Ausflug der uns die Gewalt und die Gefahr der Tiere aufzeigte, uns aber auch lehrte, das man mit richtigem Verhalten keine Angst haben muss.
Noah und Ben waren auch sehr beeindruckt und auch Tage danach spielen sie immer wieder, dass sie Krokodile füttern :-).

Erste Fluglizenz
7. April 2017

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7. April 2017
  • Take-off

Letzte Woche habe ich den ersten Term (9 Wochen) der Ausbilung abgeschlossen. Es waren sehr anstrengende Wochen in denen ich viel neues lernen durfte / musste. Da ich vorher noch keine Flugerfahrung hatte, war sowohl das Fliegen wie auch die ganze Theorie neu für mich. Ich hatte deshalb sehr viel zu lernen. Und dies zudem noch auf Englisch. 😉
So bin ich umso mehr dankbar und froh, konnte ich mit der erfolgreich bestandenen praktischen Prüfung für die RPL (Recreational Flying Licence) und dem Bestehen der Theorieprüfung für die PPL (Privat Pilot Licence) diesen Term erfolgreich abschliessen. 🙂 Somit habe ich also seit letzter Woche meine erste Fluglizenz. 🙂 🙂 🙂
Zurzeit geniesse ich zwei Wochen (fast) lernfreie Zeit. Anschliessend geht es mit den ersten Theorieprüfungen für die Berufspilotenlizenz (CPL) und dem Abschluss der praktischen Ausbildung inklusive der praktischen Prüfung für die PPL weiter.

Kindergarten Noah
2. April 2017

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2. April 2017

Seit etwas mehr als zwei Monaten geht Noah nun in den Kindergarten. Es gefällt ihm sehr gut. Er nimmt nicht mal mehr seinen geliebten Teddybär mit, was zeigt, dass er sich sehr wohl  und sicher fühlt :-). Dass alle ausser seinem Schweizer Freund Yann nur Englisch reden, scheint ihn nicht gross zu stören. Er geht jede Woche montags und dienstags und jede zweite Woche auch noch mittwochs in den Kindergarten. Da später in der Schule alle eine Schuluniform tragen ist es auch im Kindergarten so, dass die meisten Kinder (freiwillig) ihr Kindergarten T-Shirt und einen blauen Hut anhaben. Der Kindy (ist Englisch und bedeutet «Chindsgi») dauert von 8.35 Uhr bis um 14.45 Uhr. Die Australier nehmen das mit der Zeit aber nicht so genau und so trudeln die Kinder so langsam ab 8.35 Uhr ein. Die meisten Kinder werden mit dem Auto gebracht. Man muss hier sein Kind richtig in den Kindergarten hineinbringen und sich als  Eltern mit Name und Unterschrift und mit der Zeit wann man das Kind gebracht hat und ob es mit Sonnencreme eingecremt ist in einer Liste eintragen. Wenn man das Kind wieder abholt, muss man sich auch wieder austragen. Falls man mal verhindert ist, dürfen nur die Personen die man als Notfall-Kontakt angegeben hat, das Kind abholen. Das war für mich alles zuerst recht gewöhnungsbedürftig, aber mittlerweile ist das ganz normal….und so läuft Noahs Cousine in der Schweiz einen Kilometer alleine in den Chindsgi und Noah wird geholt und gebracht :-). Die Kindergärtnerin «Miss Debbie» und ihre zwei Helferinnen kümmern sich liebevoll um die 18 Kinder. Sie haben einen tollen Garten mit überdeckter Veranda in dem am Morgen immer draussen gespielt, gebastelt, gemalt, etc. wird. Den «morning tea» (= Znüni) nehmen sie noch draussen ein und nachher halten sie sich nur noch drinnen auf. Ihr Znüni und Zmittag essen sie aus ihrer Lunchbox die man ihnen mitgibt. Interessant für mich war auch, dass am Nachmittag jedem Kind eine kleine Liege aufgestellt wird, auf dem es sich ausruht. Noah schläft nicht mehr, aber es gibt einige Kinder, die, wenn man um 14.45 Uhr den Kindergarten betritt, noch tief und fest schlafen :-).
Nachfolgend einen kurzen Einblick in die Kindergartenanlage.

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First Solo
4. März 2017

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4. März 2017
  • First Solo | take-off

Diese Woche war es nun soweit. Ich habe meinen ersten Soloflug absolviert. Das heisst, ich habe meine erste Runde im Flugzeug ohne Fluglehrer gemacht. 🙂
Zuerst habe ich ein paar Starts und Landungen zusammen mit dem Fluglehrer gedreht bevor er dann aus dem Flugzeug ausgestiegen ist und mich alleine auf die Runde geschickt hat. Die Landung war längstens nicht perfekt, aber ich war sicher wieder auf dem Boden gelandet. Und das ist das Hauptziel beim ersten Soloflug. 🙂
Am Donnerstag und Freitag konnte ich dann noch je einen weiteren Solo-Flug absolvieren um weiter an meinen Starts und Landungen zu arbeiten. Dann jeweils für ca. eine Stunde mit mehreren Starts und Landungen.
Es ist toll, dass es jetzt so richtig mit Fliegen losgeht!

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Andere Länder, andere Sitten
22. Februar 2017

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22. Februar 2017

Das Leben hier in Australien ist zwar in vielen Bereichen ähnlich wie in der Schweiz und doch gibt es einige Dinge, die hier anders laufen, als wir es von «zu Hause» gewohnt sind. 🙂
Die Autobenützung ist zum Beispiel sehr zu vergleichen mit Amerika. Man nimmt eigentlich für alles das Auto (natürlich auch wegen den grossen Distanzen und der Hitze). Morgens so um halb 9 Uhr beginnt der grosse Verkehr, wo fast alle die etwas weiter weg wohnen ihre Kinder mit dem Auto in die Schule bringen. Luki fährt netterweise mit dem Velo die 10km zum Flugplatz und so kann ich ganz Aussie like (Aussie = Bezeichnung für die Australier) das Auto benützen. Und es gehört für mich bereits schon zum Alltag, den Motor gleich anzulassen, damit die Klimaanlage schon kühlen kann, bevor ich die Kinder einlade.
Der Abfall wird hier in Mareeba nicht getrennt und so werfen wir mit einem etwas speziellen Gefühl alle Gläser, Petflaschen, Batterien, etc. in den Abfall. Beim Einkaufen haben wir (auch dank der Hilfe unserer Schweizer Freunde) so langsam den Dreh raus wo man welche Produkte findet oder kaufen kann. Beispielsweise findet man den Blätterteig im Gefrierfach, den Vanillezucker bei den Gewürzen, das Herbamare Gewürz (gibt es hier echt :-)) in der Abteilung Gesundheit. Als Luki jemanden fragte wo denn der Kartoffelstock sei, hat ihm der Verkäufer(!) beschrieben wie man den Kartoffelstock selber machen kann. 😉 Den Kartoffelstock haben wir bis jetzt noch nicht gefunden. Auch ist es ganz normal, dass die Verkäuferin die eingekaufte Ware gleich selber in viele kleine Plastiksäcke einpackt und man mit einem Berg Plastiksäcke aus dem Laden läuft (sie nehmen aber auch den mitgebrachten Sack 🙂 ). Fragt man eine Verkäuferin nach einem Produkt, kann es gut sein, dass sie den Tipp gibt, es im Laden XY zu kaufen, da es dort billiger sei. Ist uns in der Schweiz so noch nie passiert. 🙂
An solchen vielen kleinen Unterschieden merken wir immer wieder, wie fest wir an die Gepflogenheiten der Schweiz gewöhnt sind. Aber eben: andere Länder, andere Sitten.

Start Ausbildung
5. Februar 2017

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5. Februar 2017

  • Flugzeug Grundschulung: Cessna 172N Skyhawk | VH-MIS

Am letzten Montag hat nun meine Ausbildung angefangen. Also dieser Zeitpunkt, auf den wir seit mehr als einem Jahr hingearbeitet haben. Es ist toll, jetzt hier in Australien zu sein und mit dem Flugtraining zu beginnen.
In der ersten Woche ging es neben administrativen Dingen vor allem mit viel Theorie los. So habe ich viel zugehört und gelesen. Dass dies alles auf Englisch ist, hat die Sache nicht gerade vereinfacht. So war diese erste Woche ziemlich anstrengend. Ich muss mich zuerst wieder an das Studentenleben gewöhnen und insbesondere mein Englisch weiter verbessern.
Meine erste Flugstunde hatte sich wegen schlechtem Wetter noch etwas verzögert. Am Donnerstag durfte ich dann aber meinen ersten Flug absolvieren. Dabei ging es in erster Linie darum, die Kontrollinstrumente kennenzulernen und erste Erfahrungen im Fliegen eines Flugzeugs zu machen. Das war selbstverständlich das Highlight der ersten Woche! Natürlich war ich mit all den Instrumenten und dem Kontrollieren des Flugzeugs noch etwas überfordert. Aber deshalb bin ich ja nun da! 🙂 Ein Teil des Trainings findet im Flugsimulator statt. Auch darin konnte ich einen ersten Flug zum Üben des Geradeausfliegens absolvieren. Am Freitagnachmittag stand dann, wie ab jetzt jeden Freitagnachmittag, Flugzeug putzen auf dem Programm. Auch das muss gelernt sein. 😉
In den nächsten Wochen geht es nun mit Theorie und Flugstunden weiter. Ziel des ersten Moduls ist mein erster Solo Flug. Das heisst, der erste Flug alleine im Flugzeug. Bin gespannt, wann es dann soweit ist?! 🙂

Am Einleben
28. Januar 2017

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28. Januar 2017

  • Mareeba

Wir sind jetzt bereits schon seit drei Wochen hier in Australien und haben uns schon recht gut eingelebt. Mareeba ist ein toller Ort zum Leben. Es hat viele Läden wo man das meiste das man braucht kaufen kann und trotzdem ist man ganz schnell in der schönen Natur. Zudem hat es hier eine Bibliothek, ein Schwimmbad, Parks, tolle Spielplätze und noch vieles mehr. Zurzeit ist es einfach ziemlich heiss!
Da jetzt Sommer und somit Regensaison ist, ist alles saftig grün. Irgendwie fühlt es sich immer noch etwas an als wären wir in den Ferien. Wir haben zwar schon viel erledigt (Auto gekauft, Bankkonto eröffnet, Fahrausweis bestellt, Wohnung eingerichtet, Visa beantragt…) aber das Gefühl von Alltag wird wahrscheinlich am Montag beginnen wenn Lukas mit seiner Ausbildung beginnt, Noah im Kindergarten ist und Daniela mit den zwei Kleinen den Haushalt schmeisst. 😉 A propos Haushalt: Wir sind Gott so dankbar für das Haus mit Garten in dem wir wohnen dürfen, wo genug Platz ist und unsere Jungs sich austoben können. Noah, Ben und Leana scheinen sich recht wohl zu fühlen. Unsere Jungs geniessen das viele Baden und Glace schlecken. 🙂
Nächste Woche beginnt Lukas mit der Flugausbildung und wir sind gespannt, wie die nächsten Wochen für ihn aussehen werden.

In Australien angekommen! :-)
9. Januar 2017

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9. Januar 2017

Nach einer langen und anstrengenden Reise sind wir gut in Australien angekommen! 🙂
Die Reise mit unseren drei kleinen Kindern war für mich (Daniela) im Vorfeld eine echte Herausforderung, aber wir können sagen, dass sie es wirklich sehr gut gemacht haben. Sie haben während dem Flug viel geschlafen und waren auch stimmungsmässig meistens gut gelaunt :-). Viele haben an uns gedacht und für uns gebetet und wir haben es so gemerkt!
Vom Schneegestöber beim Abflug in der Schweiz sind wir jetzt sozusagen im Urwaldfeeling gelandet. Es ist feucht und heiss hier in Cairns, die Klimaanlage in unserer Lodge, wo wir zuerst noch sind, läuft viel. Die Jungs lieben es im Pool zu baden! Am Freitag geht es weiter nach Mareeba wo wir in unser Haus einziehen können, in dem wir die nächsten ca. 1,5 Jahre wohnen werden. Wir sind gespannt wie es aussieht…
Neben dem Aklimatisieren und uns vom Jetlag erholen gilt es jetzt noch einiges zu erledigen. So sollten wir möglichst schnell ein passendes Auto kaufen, da man hier ohne Auto nicht viel machen kann.